Die besten Stifte zum Ausmalen für Kinder
Welche Stifte eignen sich am besten zum Ausmalen? Die Antwort hängt vom Alter des Kindes und vom Motiv ab. Hier ein Überblick über die gängigsten Stiftarten und ihre Vor- und Nachteile.
Buntstifte – der Klassiker
Buntstifte sind ideal für Kinder ab etwa vier Jahren. Sie lassen sich gut dosieren, drücken nicht durchs Papier und eignen sich auch für detailreiche mittelschwere Motive. Dreieckige oder dicke Buntstifte liegen kleinen Händen besonders gut.
Vorteil: saubere Handhabung, gute Kontrolle Nachteil: Farben wirken weniger kräftig als bei Filzstiften
Filzstifte – kräftige Farben
Filzstifte liefern leuchtende, intensive Farben und decken große Flächen schnell ab. Das begeistert vor allem jüngere Kinder. Achtung: Bei dünnem Papier kann die Farbe durchdrücken – hier hilft eine Unterlage oder dickeres Papier.
Vorteil: kräftige Farben, schnelles Ergebnis Nachteil: kann durchdrücken, trocknet aus, wenn die Kappe fehlt
Wachsmalstifte – robust für die Kleinsten
Für Kinder ab zwei, drei Jahren sind dicke Wachsmalstifte oder -blöcke ideal. Sie sind bruchsicher, liegen gut in der Faust und eignen sich perfekt für einfache Motive mit großen Flächen.
Vorteil: robust, ideal für kleine Hände Nachteil: weniger präzise, nichts für feine Details
Fazit: die richtige Wahl
- 2–4 Jahre: dicke Wachsmalstifte, große Motive
- 4–7 Jahre: Buntstifte oder Filzstifte, mittlere Motive
- ab 7 Jahren: feine Buntstifte auch für detailreiche Mandalas
Egal für welchen Stift ihr euch entscheidet – die passenden Vorlagen findet ihr kostenlos zum Ausdrucken auf ausmali.de.